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Vitamin D wie Du!
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Wissen
Dein Wissen

Die Vitamin D-Aufnahme über die Nahrung ist generell zu niedrig.

Vitamin D kommt in Nahrungsmitteln, abgesehen von fettreichen Fischen, wie z.B. Hering oder Makrele, meist nur in geringen Mengen vor. Es müsste eine beachtliche Menge an Joghurt, Pilzen, Käse, Eiern und Leber gegessen werden, um auf den täglichen Bedarf zu kommen.

Der Körper kann aber eigenständig Vitamin D bilden. Für die Bildung von Vitamin D im Körper wird Sonnenlicht benötigt. Bei Einstrahlung von Sonnenlicht auf die Haut entsteht eine Vorstufe von Vitamin D. Über viele weitere Stoffwechselvorgänge entsteht dann Vitamin D, das für wichtige Funktionen im Körper benötigt wird. *

Erwachsenen wird Vitamin D bei Osteoporose oder einer Nebenschilddrüsenunterfunktion verabreicht und Kindern vor allem zur Vorbeugung einer Rachitis, einer Erweichung der Knochen. Vor der Einnahme sollte man jedoch einiges wissen: Gibt es andere Erkrankungen? Werden Medikamente genommen? Wie sieht es bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillen aus? Wieviel Vitamin D brauchst DU? Fragen über Fragen! Dein Arzt kennt die Antworten: die, die zu dir passen.

Gut zu Wissen!
  • Durch die Verwendung von Sonnenschutzmitteln sowie bei stark pigmentierter Haut ist die körpereigene Bildung von Vitamin D unter Sonnenlicht deutlich vermindert.
  • Da die Sonneneinstrahlung auch mit der geografischen Lage, Jahres- und Tageszeit, Witterung und der Zeit abhängt, die man Sonnenlicht ausgesetzt wird, hat dies ebenfalls eine Auswirkung auf die Produktion von Vitamin D im Körper. Der westliche Lebensstil, bei dem man nur selten Sonnenlicht ausgesetzt ist, trägt seinen Teil zum verbreiteten Vitamin D-Mangel bei.
  • Die Vitamin D-Produktion nimmt im Alter ab.